
Sportlich gesehen hatten wir nach der tollen Hallensaison etwas Umstellungsschwierigkeiten auf das Großfeld.
Mit 3:6 (Oberpleichfeld), 5:7 (Veitshöchheim) und 0:5 (Höchberg) überließen wir meist dem Gegner den ungewohnt
großen Raum, der ihn nutzte und mit Toren ausfüllte.
Entschuldigend muß an dieser Stelle unsere ungewöhnlich lange Verletztenliste angeführt werden. Peter Ziegler,
Kreuzbandriß, Rene Gram, doppelter Bänderriß im Knöchel, Robert Assmann, Achillessehnenreizung, Jürgen
Weissenberger, Dieter und Günter Boldt plagen sich auch schon seit geraumer Zeit mit Muskelproblemen herum.
Allen gute Besserung, besonders vermissen wir Robert Assmann der nicht nur spielerisch Akzente setzte.
Sobald das Spielfeld wieder kleiner wurde, z.B. beim Kleinfeldturnier des TSV Grombühl, traten unsere
technischen Fähigkeiten wieder voll zutage. Mit zwei Mannschaften angetreten, gewann die Ü 40 alle Spiele
ohne Gegentor und die Ü 32 wurde nur durch das unsportliche Verhalten eines Teames ( die Mannschaft
verlor ohne Gegenwehr 9:0 und genau das reichte SB Versbach zum Turniersieg) auf den zweiten Platz verdrängt.
| Die siegreichen Mannschaften Ü 32 und Ü 40 beim Kleinfeldturnier des TSV Grombühl am 17.Juli 1999 | |
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Der Höhepunkt in diesem Jahr war das Wochenende vom 23.-25.Juli im Jugenddorf St. Anton in
Riedenberg (Rhön). Ludolf Rau hatte die Kontakte geknüpft und alle haben mitgeholfen, daß es ein unvergeßlicher
Aufenthalt wurde.
Es begann mit einem Grillfest am Freitagabend, wobei Bier, Steaks und Witze bis in die späte Nacht
nicht ausgingen. Sehr zur Freude der Kinder wurde der Zapfenstreich ständig verlängert.
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| Die Grillmeister | Rast auf der Riedenberger Höhe |
Am nächsten Morgen wanderten wir Richtung "Würzburger Haus", daß nicht alle dort ankamen lag nicht
am Vorabend sondern an der unterschiedlichen Intressenlage. Die jungen Familien gingen nur bis zur Riedenberger
Hütte und unternahmen dann am Nachmittag eine Spritztour zur Wasserkuppe um den Ausblick zu genießen
und die Riesenrodelbahn zu testen.
Am Abend wieder vereint, wurde der große Grill noch einmal angeschmissen, weil noch soviele leckere Sachen
übrig waren. Also ging es in die zweite Runde Bier, Steaks, Witze. Na ja, einige stiegen auf Wein um,
und mancher Witz wiederholte sich auch. Aber es war trotzdem sehr lustig, denn der Witzerzähler hatte
angehende "Alzheimer" und manch Einer verstand den Witz erst beim zweiten mal.
Als wir uns am Sonntag zum Abschlußfoto versammelten waren wir uns einig, etwas derartiges müssen wir
im nächsten Jahr unbedingt wiederholen.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 07.10.1999